Hottt-Dog´s Franz. Bulldoggen aus dem Wuppertal

Hottt-Dog´s French Kiss, lebt bei Katharina in der Nähe von Offenburg

In eigener Sache........

Unsere Bulldoggenzucht ist offiziell angemeldet, vom Veterinäramt abgenommen und unterliegt einer regelmäßigen Kontrolle!!

 

 

 

 

 

Züchter müssen ein total beklopptes Volk sein,

 

hier hatte ich einen langen eigenen Erguss ausgearbeitet, aber als ich meine provisorische Seite einigen ausgewählten Leute zum Korrekturlesen gegeben habe, wurde mir das geschickt:

 

 

 Egal, wie man´s macht, was man tut, es ist verkehrt........                                                                    

 

Hat ein Züchter nur wenige Hunde ist er ein Vermehrer,

weil er immer dieselben Verpaarungen wiederholt.

Hat ein Züchter viele Hunde, ist er ein Massenzüchter und will damit nur Geld machen.


Gibt ein Züchter aus der Zucht genommene Kastraten ab,

ist er ein gewissenloser Ausbeuter, der seine Hunde loswerden will, sobald

sie kein Geld mehr bringen.

Behält ein Züchter die Kastraten, hat er zu viele Hunde, kann den Hunden nicht mehr gerecht werden

und nimmt den Hunden die Chance auf einen gemütlichen Sofaplatz.
Hat ein Züchter nur einen oder zwei  Kastraten, ist das sein Alibi.

Hat ein Züchter mehrere Rüden und trennt sie vom Rudel, hat er eine schlechte Rüdenhaltung.
Hat ein Züchter mehrere Rüden und trennt sie nicht, weiß man dann, wer der Vater der Welpen ist?


Geht ein Züchter zum Fremddecken, dann scheut er die Probleme der Rüdenhaltung, überlässt diese              Probleme anderen.

Gibt ein Züchter seinen Rüden zum Fremddecken frei, dann beutet er seinen Rüden aus.
Gibt ein Züchter seinen Rüden nicht zum Fremddecken frei, will er andere nicht von seinen Linien

profitieren lassen.

Hat das Haus Gebrauchsspuren von den Hunden ist der Züchter unsauber.
Ist das Haus sauber und ordentlich, hält er die Hunde mit Sicherheit im Zwinger.

Ist ein Züchter ehrlich und spricht über ein gesundheitliches Problem, ist seine Zucht verseucht.
Hat er gesundheitliche Probleme und redet nicht darüber, dann verseucht er andere Zuchten, bzw

die Haushalte der Welpenkäufer.


Hat ein Züchter mal einen Welpen verkauft, der anschließend krank wurde, macht er das immer so,
und der gesamte Bestand dieses Züchters sind krank.

Nimmt ein Züchter einen kranken Welpen oder Hund zurück, handelt er verantwortungslos seinem Bestand gegenüber.
Nimmt er Hunde nicht zurück, da das Risiko für seinen Bestand zu groß ist, dann ist es ihm egal, was aus den von ihm gezüchteten Tieren wird.

Verkauft ein Züchter keine Jungtiere in die Zucht, will er anderen nicht von seinen Erfolgen profitieren lassen.
Verkauft er an andere Züchter, dann verkauft er an jeden.

Hat ein Züchter eine Hündin von einem Züchter, den ein anderer Züchter nicht leiden kann,

dann kann der andere Züchter ihn auch nicht mehr leiden.
Verkauft ein Züchter eine Hündin an einen anderen Züchter, den andere Züchter nicht leiden können,

können die anderen Züchter den dann auch nicht mehr leiden.


Verstehen sich mehrere Züchter gut miteinander, dann sind sie eine Lobby. 
Arbeiteten sie dann noch zusammen, kann das ja sowieso nicht lange gut gehen.

 

Besucht ein Züchter mit seinen Hunden keine Ausstellungen, dann ist es ein Hinterhofzüchter.
Besucht ein Züchter mit seinen Hunden Ausstellungen, dann ist er ausstellungs- und pokalgeil.

Besucht ein Züchter kleine Ausstellungen, traut er sich nicht auf grosse, weil seine Hunde

bei grosser Konkurrenz kein Chancen haben.

Besucht er grosse Ausstellungen ist er grössenwahnsinnig.

 


Verkauft ein Züchter für viel Geld, will er auf Kosten seiner Hunde schnell zu Geld kommen.
Verkauft ein Züchter aus der Sicht anderer Züchter zu billig, dann macht er ihnen die Preise kaputt.  


Verkauft ein Züchter an Zuchteinsteiger, dann fördert er die Zahl der Zuchtanfänger.
Verkauft er nicht an Anfänger, dann ist er arrogant und hat was gegen Neulinge.
Verkauft ein Züchter überhaupt nicht an andere Züchter, hat er Angst vor Konkurrenz.


Hat ein Züchter detailierte Verträge, dann sind es Knebelverträge.
Hat ein Züchter Standardverträge, dann sind die nichts wert.

 

Fließen bei der Welpenabgabe Tränen, ist es nur Show.

Heult er nicht, sind ihm die Hunde egal und es geht nur ums Geld.

 

Ist der Züchter freundlich, will er nur verkaufen.

Ist er unfreundlich dann hat er sie nicht alle.

Ist er sachlich, dann will er nur Geld machen.

Ist er herzlich, dann stimmt was nicht mit ihm.

Gibt ein Züchter sein Wissen und seine Erfahrungen über die Rasse und Zucht, weiter, ist er ein Angeber.
Behält er sein Wissen für sich, ist er ein Egoist.

 


von einem unbekannten Autor



 

und damit ist alles gesagt, was ich in viel mehr Worten sagen wollte ::))

 

Ganz grosses Thema sind dann noch die Welpenpreise, wer zu "billig" erscheint, kauft u.U. Billig-Welpen dazu, wer zu "normalen Preisen", also kostendeckend verkauft/verkaufen muss,  beutet seine Hunde aus und will auf Kosten der armen Tiere Geld machen.

Das beste, was mir je zugetragen worden ist, war, dass man Hunde züchtet, weil man ja zu faul zum arbeiten ist!

Würde ein Züchter seine "Stundenzettel" irgendwo einreichen können, würde er entweder wirklich reich, oder er hätte durch abfeiern von Überstunden 6 Monate im Jahr frei!!

 

Natürlich gibt es einige schwarze Schafe, aber die meistens Züchtzer wollen einfach aus Freude am Hund, an der Rasse, züchten und nehmen jede Menge Arbeit, Dreck, schlaflose Nächte und Verzicht auf so vieles, das für Nicht-Züchter normal ist, in Kauf, wovon alle die profitieren, die sich letztendlich für einen Welpen von einem Züchter, der mit Herz und Liebe züchtet, entscheiden.

 

Und es sind die Geiz-ist-geil-Käufer, die die schwarzen Schafe und Importeure von Wegwerf-Welpen unterstützen, weil es ihnen egal ist, unter welch grauenhaften Bedingungen die Mutterhündinnen gehalten werden, ausgebeutet bis zum Ende und dann noch totgeschlagen, weil selbst das Einschläfern rausgeworfenes Geld für die Art von "Züchter" ist.

Wenn dann der arme Welpe totkrank in der Ecke liegt und womöglich nur unter grossem finanziellen Aufwand gerettet werden kann, oder gar stirbt, kann man dann in Foren wieder lesen, was "Züchter" den armen Tieren alles antun.

Kein Mensch gibt dann zu, dass er aus dem Kofferraum gekauft hat, um Geld zu sparen.

 

Selbstverständlich kann auch ein absolut seriöser Züchter nur für die Gesundheit seiner Ausgangstiere garantieren.

Aber er wird weder seine Welpen noch seine Welpenkäufer "hängen" lassen, sollte es doch einmal zu einem Problem kommen.

Und Welpen von gesunden Elterntieren, mit gutem Futter und unter tierärztlicher Kontrolle aufgezogen haben

einen deutlich besseren Start ins Leben, als die bedauerswerten Geschöpfe, die als Billigwelpen bezeichnet werden und an denen der Verkäufer und auch manchmal 1 oder 2 Zwischenhändler noch dran verdienen können.

Was kann der "Erzeuger" dieser Hunde in seine Welpen investiert haben? Vom materiellen/finanziellen Gesichts- punkt und auch vom Arbeitsaufwand, der Fürsorge und der Sozialisierung der Kleinen.

 

Wer hier helfen will, darf auch nicht aus Mitleid zugreifen, sondern nur, wenn sich diese Tiere nicht mehr verkaufen lassen, werden keine neuen mehr geboren.

 

Ein Tier, egal welches, in seine Familie aufzunehmen, bedeutet Verantwortung, ähnlich wie für ein Kind.

 

Und zwar, je nach Art des Tieres, für viele Jahre.