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Herzlich willkommen auf unserer Homepage!                          Schön, dass Sie uns kennenlernen wollen!                     Französische Bulldoggen aus dem Wupper-Tal                     !!!Wir haben Welpen!!!                         Unsere Rüden stehen gesunden Hündinnen für ein Rendezvous zur Verfügung!                                         
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Du hast mich von meiner Mama geholt. Ich würde es sehr gut bei dir haben, ein Hund wäre immer schon dein großer Traum gewesen. Du hast mich deinen besten Freund genannt und mit mir all deine Geheimnisse geteilt. Ich habe dir deinen Liebeskummer vergessen lassen nachdem du Stunden lang deine Tränen in mein Fell vergossen hast bis es ganz nass war weil du traurig warst. Ich mich nicht aufgeregt, wenn du den ganzen Tag keine Zeit für mich hattest und ich so dringend hätte Gassi gehen müssen.

Wir sind gemeinsam auf der Couch gesessen, deinen Kopf an meinen gelehnt. Du hast für mich gekocht und gemeinsam haben wir gegessen, du mit am Tisch und ich an deiner Seite aus meiner Schüssel am Boden. Beim Eis essen bin ich neben dir im Cabrio gesessen. Ich durfte die leere Eistüte haben denn Eis wäre nichts für Hunde hast du immer gesagt, davon bekomme ich Bauchweh. „Böser Hund“ hast du mich gerügt wenn ich trotzdem probiert habe, einen Teil von deinem Eis zu bekommen.

Du hast mir gesagt, du liebst mich und ich sei den bester Freund. Lange Sparziergänge haben wir gemacht und Stunden lang hast du mit mir gelacht und gespielt. Auf einmal warst du immer weniger für mich da. Den ganzen Tag habe ich allein Daheim gelegen, auf dich gewartet. Dann kamst du und hast nur telefoniert, Lieder gesungen und dich nicht mehr um mich gekümmert. Mein Fell hast du nicht mehr gebürstet, wir haben nicht mehr gemeinsam gegessen und auch die langen Sparziergänge waren vorbei.

Eines Tages hast du sie mitgebracht. Sie war wunderschön, hatte lange Haare und roch so gut. Sie hat mich nie gestreichelt, nie mit mir gesprochen und nannte mich immer nur „lästig“, dabei hast du mir den liebevollen Namen Sternchen gegeben und nicht den Namen Lästig. Mit deinen Kindern durfte ich spielen und habe mich nie gewehrt, wenn sie mir mit ihren kleinen Fingern in die Augen fuhren und mich ins Ohr bissen, wenn sie mit Spielzeug nach mir schmissen und mich am Schwanz zogen.

Doch ihr war es nie gut genug. Nach einiger Zeit fingst du an, lange Diskussionen mit ihr über mich zu führen. Ich würde zuviel Geld kosten und der Aufwand für mich wäre zu groß, dabei hast du deine Zeit mir überhaupt nicht mehr gewittmet. Deine Kinder wären jeden Tag in Gefahr durch mich und sie hätte Angst, ich könnte ihnen etwas tun. Ich sei der Grund, wieso sie dich verlassen hätte. Wieder lagst du auf mir, dein Gesicht in meinem Fell vergraben und weintest.
 
Ich war den ganzen Tag alleine, mein Herz voller Traurigkeit und mit Sehnsucht hab ich dich erwartet, bis die Tür aufging und du herein kamst. Immer öfter nun kam jemand Fremder der nicht sehr freundlich war. Er nahm mich still schweigend an die Leine und ging mit mir für 5 Minuten hinaus, dabei hätte ich so dringend gemusst.

Eines Tages kamst du Heim und stiegst in eine warme, feuchte Lacke. Es tat mir so leid, ich hab nicht gewinselt weil ich die Schläge mit dem Gürtel nicht ertragen konnte, ich winselte weil es mir leid tat dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Dann hast du mich an die Leine genommen und mich die Stiegen hinunter geschleppt, das Halsband wurde immer enger und ich bekam kaum Luft als du mich mit schnellen Schritten hinter dir her zogst nach draußen.

Mit deiner Freundin hast du dich wieder versöhnt und ihr versprochen, alles würde besser werden für sie und die Kinder. Sie hat dich vor die Wahl gestellt: entweder sie oder ich. Als du dich zu mir gesetzt hast auf den Boden und nach langem wieder deine Hand durch mein Fell streichen hast lassen, hast du mit mir gesprochen.

Du hast gesagt, die Welt sei ungerecht aber jeder hat ein bestimmtes Schicksal und der Lauf der Dinge wäre nicht zu stoppen. Ich würde auf einen guten Platz kommen und du würdest mich besuchen.
 
Eines Tages hast du mich gerufen. Autofahren! Wir sind schon lange nicht mehr gemeinsam Auto gefahren und ich hab mich vor lauter Freude kaum mehr halten können. Ich musste in den Kofferraum, dabei durfte ich doch immer neben dir sitzen. Da war es dunkel und so laut und es stank nach Auspuff.

Trotzdem freute ich mich wenn du den Deckel wieder aufmachen würdest und wir am Ziel wären. Doch unser Ziel war nicht das, womit ich gerechnet hatte. Von außen hörte ich bereits andere Hunde jaulen und winseln, Katzengejammer und einen eigenartigen Geruch. Was machten wir hier? Eine Dame kam uns entgegen der du meine Leine in die Hand gabst.

Du hättest mich armen Hund gefunden an einem Autobahnrastplatz angebunden an einem Baum. Die Frau nickte und du drehtest dich um. Ich wollte dir nach, hab an der Leine gezogen und laut geheult, ich wäre fast erstickt weil ich keine Luft mehr bekam. Doch du gingst einfach durch die Tür ohne dich auch nur einmal umzudrehen. Ich kam in ein Zimmer, mir wurde Blut abgenommen und ich wurde untersucht.

Der Tierarzt sagte zu der Dame, es wäre schwer für einen Hund in meinem Alter einen Platz zu finden und zu mir sagte er noch, er wünscht mir viel Glück. Danach kam ich in einen kleinen Raum mit 3 anderen Hunden und Gitter. Jedesmal wenn jemand kam oder vorbeiging, fuhr ich hoch in der Hoffnung, du wärst es gewesen, doch du kamst nicht. Du hast mich hier gelassen und warst nun schon so lange fort.

Ich lag den ganzen Tag in diesem Raum, konnte die Sonne nicht sehen, konnte mit dir nicht über eine Wiese laufen, träumte mich wieder nach Hause und hielt mich so ab von meiner Sehnsucht nach dir und meinen kleinen Schützlingen, deren kleinen Hände ich so vermisste. Eines Tages hat sie mich geholt. Sie streichelte mir über den Kopf, legte mir die Leine an und sagte komm. Wir gingen durch einen langen Gang in ein leeres, karges Zimmer.

Sie hat mich auf den Tisch gesetzt und mich angeschaut, Tränen liefen ihr über die Wangen. Es tut ihr so leid hat sie immer wieder gesagt. Sie würde mich gerne mit nach Hause nehmen aber sie hat schon zwei Hunde und das ginge nicht. Sie hat mir erzählt von einem Ort, an dem es sehr schön ist. An dem die Sonne scheint und ich mich frei bewegen kann. Dann ging sie weg und kam wieder. Ich legte mich auf die Seite und wartete.

Das Mittel war sehr kalt. Ich konnte fühlen wie es sich verteilte. Ich hatte aber keine Angst. Böser Hund ging es mir durch den Kopf. Ich hatte doch nichts getan, mein Leben warst du. Was war nur passiert, dass ich all das durch machen musste. Bevor ich einschlief, blickte ich ihr in die Augen. Da warst du wieder plötzlich wieder, es waren deine Augen. Du hast mich gestreichelt, Tränen sind dir über die Wangen gelaufen.

Böser Hund hast du gesagt und mich angelächelt. Ich hob mit letzter Kraft meinen Kopf und schleckte dir über die Wange. Ich hab zu dir gesagt, dass ich dir nicht böse bin und froh bin, dass du wieder da bist, denn du warst mein bester Freund. Danach schlief ich ein.


 



Warum?
Du hast in meine Augen gesehen,
da war es schon um dich geschehen,
Du hast mich mit Nachhause genommen,
ich bin ganz neugierig mitgekommen.
Du hast mich stolz spazierengeführt,
die Bewunderung der Passanten gespürt.
Du hast mit mir getobt und gespielt,
und die eine Weile glücklich gefühlt.

Dann hab ich auf den Teppich gemacht.
Da hast du nicht mehr so freudig gelacht.
Dann mußtest du fort, ich weiß nicht wohin,
ich hab nur gespürt, wie lästig ich bin.
Dann wurde ich größer, dir fehlte die Zeit,
ich wollte zwar brav sein, doch bald gab es Streit,
dann hab' ich vor Frust die Möbel zerkaut,
das war dir zuviel, und du wurdest laut.

Du hast von Erziehung und Härte gesprochen,
und ich habe Deinen Zorn gerochen.
Du hast mich verbannt aus deinem Haus,
aus dem Zwinger kam ich nur nur noch selten raus,
Du hast mir Futter und Wasser gegeben
und gedacht, das sei genug für mein Leben.
Du hast ein neues Spielzeug gefunden -
hattest die Nase voll von uns Hunden.
Dann wurde ich krank, lag einsam im Stroh,
ich dachte, mein Herz wird nie wieder froh.
Dann hast du bei mir nicht mehr saubergemacht,
mir nur noch meinen Freßnapf gebracht.
Dann hab' ich gewußt, bald ist es vorbei,
denn niemand hört meinen stummen Schrei.
Dann ging ich hinüber, weit von dir fort,
an einen neuen, besseren Ort.

Es bleibt nur ein trauriger Blick zurück.
Soviel Leid für ein klein wenig Glück?
Ich frage dich, warum liebtest du mich?
Ich war doch nur ein Spielzeug für dich.
Du hast mich gewollt, du hast mich bekommen,
du hast mir mein ganzen Leben genommen.

Warum liebtest du mich? Hast mich niemals begriffen.
Hast auf alle meine Gefühle gepfiffen.
Dein Herz ist kalt. Wird niemals warm.
Bei all dem Spielzeug bist du - arm...

 

Mit freundlicher Unterstützung von:  Rainer S.

Die Engel

Der kleine braune Hund blieb plötzlich stehen. Hinter ihm  spielten Kätzchen auf einer bunten Sommerwiese,

jagten einander und rauften  spielerisch. Es sah so fröhlich aus, aber vor ihm, im klaren ruhigen Wasser 

des Teiches, sah er seine Mommy. Und sie weinte bitterlich. Er tapste  ins Wasser und versuchte, sie zu berühren,

und als er das nicht konnte, hüpfte  er hinein. Nun war er ganz naß und Mommys Bild tanzte auf den Wellen fort. 

"Mommy!" rief er. "Ist etwas nicht in Ordnung?" Der kleine  braune Hund drehte sich um. Eine Dame stand am Ufer

des Teiches, mit traurigen,  aber liebevollen Augen. Der kleine braune Hund seufzte und kletterte aus dem  Wasser.

"Das muß ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier  sein". Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner

Mommy spiegelte sich  wieder darin. "Ich bin doch noch ein Baby. Mommy sagt, das muß ein  Irrtum sein. Sie sagt,

ich darf gar nicht hier sein". Die freundliche  Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine braune Hund

kletterte in ihren  Schoß. Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut. Als sie begann,  ihn zu

streicheln und genau dort hinter dem Ohr zu kraulen, wo er es am liebsten  mochte, fing er fast gegen seinen

Willen zu schlafen an. "Ich fürchte,  es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine Mommy

weiß es  tief in ihrem Herzen", sagte die Dame. Der kleine braune Hund seufzte  und lehnte seinen Kopf an den

Fuß der Dame. "Aber sie ist so traurig. Es  tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und auch Daddy ist traurig". 

"Aber sie wußten von Anfang an, daß dies geschehen würde".  "War  ich denn krank?"  Das überraschte den

kleinen braune Hund. Niemand hatte  jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie

dachten, er  schliefe. Sie sprachen stets nur darüber, wie süß er doch war und wie schnell er  gewachsen war.

"Nein, sie wußten nicht, daß Du krank warst", sagte die  freundliche Dame "Aber dennoch wußten sie, daß sie

die Tränen gewählt hatten".  "Nein, das taten sie nicht", sagte der kleine braune Hund. "Wer würde  schon

Tränen wählen?"  Sanft küßte die Dame sein Köpfchen. Er fühlte sich  sicher und warm und geliebt -

aber er war noch immer voll Sorge um seine Mommy.   "Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte

die Dame. Der  kleine braune Hund sah auf und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen - Big  Boy

und Snowball, Shamus und Abby und auch Little Cleo und Robin. Hunde auch -  Sally, Baby und Morgan,

Rocky und Belle, Eika und Aras. Sogar eine Eidechse  namens Clyde und einige Ratten und ein Hamster

namens Odo. Alle legten sich  erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf.

 

Sie  lächelte und begann: "Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel  zum Oberengel und baten

ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren. Der Oberengel  brachte sie zu einer großen Mauermit vielen

Fenstern und ließ sie aus dem  ersten Fenster auf alle möglichen Dinge schauen -Puppen und

Stofftiere und  Spielzeugautos und vieles mehr. "Hier habt ihr etwas, das ihr lieben  könnt,",

sagte der Engel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben".  "Oh, vielen Dank", sagten die

kleinen Engel. "Das ist gerade, was wir  brauchen". "Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen

der  Oberengel. Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück.  "Dinge kann man schon lieben",

meinten sie. "Aber sie kümmern sich nicht  darum, daß wir sie lieben". Der Oberengel führte sie zum

zweiten  Fenster. Sie sahen hinaus und sahen alle möglich Arten wilder Tiere.  "Ihr könnt diese Tiere

lieben", sagte er. "Sie werden wissen, daß ihr  sie liebt." Die kleinen Engel waren begeistert.

 

Sie liefen hinaus zu den  Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein anderer ein Naturschutzgebiet, einige

fütterten die Vögel. "Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der  Oberengel. Aber nach einiger

Zeit kamen die kleinen Engel zurück.  "Sie wissen, daß wir sie lieben", sagten sie. "Aber sie lieben uns nicht 

wieder. Wir möchten auch geliebt werden." So führte sie der Oberengel  zum dritten Fenster und zeigte

ihnen die Menschen. "Hier sind Menschen  zum Lieben", erklärte er ihnen. Die kleinen Engel eilten hinaus

zu den  Menschen. "Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel.  Aber bald waren sie wieder

zurück. "Menschen kann man schon  lieben", klagten sie "aber oft hören sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. 

Sie brechen unsere Herzen." Der große Engel schüttelte den Kopf.  "Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müßt

mit dem zufrieden sein, was  ich euch gegeben habe." Da entdeckte einer der kleinen Engel ein  weiteres

Fenster und sah kleine und große Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster  und Frettchen. Die anderen liefen

herbei und bestaunten sie. "Was ist  mit denen?" riefen sie. Aber der Oberengel schob sie vom Fenster weg. 

"Das sind Gefühlstrainer", sagte er. "Aber wir haben Probleme mit ihrem  Operating System." "Würden sie wissen,

daß wir sie lieben?" fragte  einer. "Ja", erwiderte der Oberengel widerstrebend. "Und würden  sie uns wiederlieben?"

fragte ein anderer. "Ja", erwiderte der große  Engel. "Werden sie je aufhören, uns zu lieben?" riefen sie. 

"Nein", gestand der große Engel. "Sie werden euch für immer lieben."  "Dann sind sie genau das, was wir uns

wünschen", riefen die kleinen  Engel. Aber der Oberengel war sehr aufgeregt. "Ihr versteht  nicht", erklärte er ihnen.

"Ihr müßt sie füttern. Und ihr müßt ihre Umgebung  reinigen und immer für sie sorgen." "Das tun wir gerne",

riefen die  kleinen Engel. Und sie hörten nicht zu. Sie beugten sich nieder und  nahmen die zahmen Tiere

in die Arme und die Liebe in ihrem Herzen spiegelte sich  in den Augen der Tiere. "Sie sind nicht gut

programmiert" rief der  Oberengel, "es gibt keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie  halten.

Manche hören sehr rasch auf zu funktionieren, und manche halten länger!"  Aber das kümmerte die kleinen

Engel nicht. Sie drückten die warmen  weichen Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so

daß sie  fast zersprangen. "Wir haben unsere Chance!" riefen sie. "Ihr  versteht nicht", versuchte es der

Oberengel zum letzten Mal. "Sie sind so  gemacht, daß selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird.

Euer  Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!" Die kleinen Engel  betrachteten die Tiere in ihren

Armen und schluckten. Dann sagten sie  tapfer: "Das macht nichts. Es ist ein fairer Tausch für die Liebe,

die sie uns  geben." Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf.  "Nun habt ihr die Tränen

gewählt", flüsterte er. "Und so ist es  auch geblieben", meinte die freundliche Dame. "Und jede Mommy

und jeder Daddy  weiß das. Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie, daß ihr sie eines  Tages verlassen

werdet und sie weinen müssen." Der kleine braune Hund  setzte sich auf.

"Warum nehmen sie uns dann zu sich?" fragte er  erstaunt. "Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den

Kummer wert  ist." "Oh", sagte der kleine Hund und starrte wieder in den Teich. Da  war noch immer das Bild

seiner Mommy, weinend. "Wird sie jemals aufhören  zu weinen?" Sie nickte. "Sieh, der Oberengel bedauerte

die kleinen  Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber er machte sie besonders."  Sie tauchte die

Hand in den Teich und ließ das Wasser von ihren Fingern  tropfen.

"Er machte heilende Tränen aus diesem Wasser. Jede Träne  enthält ein bißchen von der glücklichen Zeit und all

dem Schmusen, Streicheln,  Spielen und der Freude an Dir. Wenn Deine Mommy weint, heilt ihr Herz. Es mag 

seine Zeit dauern, aber durch ihre Tränen fühlt sie sich besser. Nach einiger  Zeit wird sie nicht mehr so traurig

sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur  der schönen Zeit erinnern. Und sie wird ihr Herz wieder für

einen neues Hündchen  öffnen." "Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!" Die  Dame lächelte ihn an und stand auf.

"Aber sie wird auch wieder jemanden  liebhaben. Daran wird sie denken". Sie nahm Big Boy und Snowball in ihre 

Arme und kraulte Morgan genau dort am Ohr, wo sie es so mochte. "Sieh nur,  die Schmetterlinge kommen. Sollen wir

nicht spielen gehen?" Die anderen  Tiere liefen voraus, aber der kleine braune Hund wollte seine Mommy noch nicht 

verlassen. "Werden wir jemals wieder zusammen sein?" Die freundliche  Dame nickte. "Du wirst in den Augen

jedes Hundes sein, den sie ansieht.  Und sie wird Dich im Bellen jedes Hundes hören, den sie streichelt.

Und spät in  der Nacht, wenn sie einschläft, wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide  Frieden haben.

Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen senden,  damit sie weiß, daß Du in Sicherheit bist und

hier auf sie wartest."  "Das gefällt mir", sagte der kleine braune Hund und warf einen letzten  langen Blick auf

seine Mommy. Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wußte,  daß ihr eingefallen war, wie er fast in die

Badewanne gefallen wäre.  "Ich hab' dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon okay, wenn Du  weinst".

Er blickte zu den anderen, die spielten, und lachten mit den  Schmetterlingen "Oh, Mommy! Ich gehe jetzt spielen,

okay? Aber ich werde  immer bei Dir sein, das verspreche ich." Dann wandte er sich um und lief  den anderen nach.....

.... und ich glaube dieser Satz spricht uns  allen aus der Seele "Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert  ist."
 

zur verfügung gestellt von nicole, emma und  maddox, danke!!
 
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